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Alles über Mini-BHKW

SenerTec: Dachs Mini-BHKW

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SenerTec’s Dachs (mit Dachshund) – Bild: SenerTec

SenerTec GmbH – Das Unternehmen

1996 gegründet: Die SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH, Schweinfurt, wurde im März 1996 gegründet, um den Dachs zu produzieren und zu vermarkten. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen rund 140 Mitarbeiter.

Fichtel & Sachs-Erbe: Die Wurzeln der SenerTec GmbH liegen im Hause Fichtel & Sachs. Dort wurde ab 1979 eine mit einem Einzylinder-Verbrennungsmotor betriebene Luft-/ Wasser-Wärmepumpe entwickelt, die allerdings aufgrund des Ölpreisverfalls nie zum Einsatz kam. Eine alternative Verwendungsmöglichkeit für den eigens entwickelten Motor war jedoch schnell gefunden: die Einbindung in ein Kraft-Wärme-Kopplungssystem – den Dachs von SenerTec.

Feldtests: Ab 1992 starten umfangreiche Feldtests: 140 Heiz-Kraft-Anlagen (HKA) werden in Gebäuden in Hamburg, Hessen, Schleswig-Holstein und Bayern installiert und in den folgenden vier Jahren optimiert. Dann erscheint das Mini-BHKW Fichtel & Sachs technisch so zuverlässig, dass es in den Markt gehen kann.

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Bildquelle: SenerTec

1997 Verkaufsstart: Da Fichtel & Sachs sich auf das Kerngeschäft im Automobilbereich konzentrieren will, wird 1996 die Sener-Tec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH mit Sitz in Schweinfurt gegründet. Das erste erdgasbetriebene Mini-BHKW vom Typ Dachs HKA verlässt im Dezember 1996 die Fertigung, im Januar 1997 startet der Verkauf. Innerhalb eines Jahres folgen die Flüssiggas-Variante, der erste heizölbetriebene Dachs und ein mit Biodiesel (RME) betriebener Dachs.

Teil von BDR Thermea: Zunächst wurde die SenerTec GmbH zu 100% an die BAXI Holding GmbH in Rastede verkauft. Die Baxi Group ist einer der größten europäischen Hersteller und Vertreiber für Raum- und Wasserheizsysteme. Insgesamt werden mehr als 4.200 Mitarbeiter in ganz Europa beschäftigt. Durch den Merger von Baxi und De Dietrich Remeha enstand 2009 BDR Thermea. Derzeit beschäftigt die Gruppe weltweit 6.300 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von rund 1,8 Mrd €. Zu der Gruppe gehören neben SenerTec u.a. auch Brötje Heizung und Baxi Innotech.

Marktführer

Stand April 2013 wurden bereits über 32.000 Dachs installiert. Alljährlich werden 2.500-3.000 Dachs-BHKW abgesetzt. Mit diesen Produktionszahlen ist SenerTec weiterhin europaweit Marktführer und weltweit die Nummer zwei hinter Honda.

Dachs Produktfamilie

Die von SenerTec angebotenen Dachse unterscheiden sich in erster Linie nach dem Brennstoff (Erdgas, Flüssiggas, Heizöl oder Biodiesel). Bei den Varianten mit Gasbetrieb ist insbesondere die thermische Leistung höher und die Wartungsintervalle sind deutlich länger. Der nur kurz angebotene Dachs RS 5.0 mit Rapsöl-Betrieb wird inzwischen nicht mehr angeboten.

Die aktuell verfügbaren Varianten des Dachs-BHKW - Grafik: SenerTec

Die aktuell verfügbaren Varianten des Dachs-BHKW – Grafik: SenerTec

Die etablierte Produktfamilie der „klassischen Dachse“ mir rund 5,5 kWel wurde inzwischen nach oben und nach unten hin erweitert:

Dadurch ergibt sich aktuell das folgende Dachs Angebotsportfolio:

Die Dachs-Produktfamilie - Grafik: SenerTec

Die Dachs-Produktfamilie – Grafik: SenerTec

Technische Daten Dachs G 5.5 und F 5.5 Low NOx

Der Dach G 5.5 und der F5.5 Low NOx unterscheiden sich in der Brennstoffart (G5.5 Erdgas, F5.5 Flüssiggas) und dem Motorkonzept. Der Dachs G/F mit seinem Magermotor ermöglicht niedrige NOx-Werte. Zudem konvertiert ein integrierter Katalysator CO und HC.

HKA G 5.5HKA F 5.5G 5.0 Low Nox MSR1
AnwendungsbereichEin- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbebetriebe, öffentliche GebäudeEin- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbebetriebe, öffentliche GebäudeEin- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbebetriebe, öffentliche Gebäude
BrennstoffErdgasFlüssiggasErdgas
Brennstoffverbrauchn.v.n.v.n.v.
Geräuschniveau52-56 dB (A)52-56 dB (A)52-56 dB (A)
MotorEinzylinder-4-TaktEinzylinder-4-TaktEinzylinder-4-Takt
Hubraum580 ccm580 ccm580 ccm
Drehzahlbereich1.200 – 3.600 U/Min1.200 – 3.600 U/Min1.200 – 3.600 U/Min
Emissionswerte NOx349 mg/m³135 mg/m³224 mg/m³
Emissionswerte CO22 mg/m³24 mg/m³22 mg/m³
elektrische Leistung (Strom)5,5 kW5,5 kW5,0 kW
thermische Leistung (Wärme)12,5/14,8 kW
(ohne/mit Kondenser)
12,5/14,8 kW
(ohne/mit Kondenser)
12,3/14,6 kW
(ohne/mit Kondenser)
Wirkungsgrad elektrisch27%27%26%
Gesamtwirkungsgrad88/99%
(ohne/mit Kondenser)
88/99%
(ohne/mit Kondenser)
89/100%
(ohne/mit Kondenser)
Abmessungen (BxHxT)72,0 x 100,0 x 107,0 cm72,0 x 100,0 x 107,0 cm72,0 x 100,0 x 107,0 cm
Platzbedarf (BxT)min. 192 x 182/202
(ohne/mit Kondenser)
min. 192 x 182/202
(ohne/mit Kondenser)
min. 192 x 182/202
(ohne/mit Kondenser)
Gewicht530 kg530 kg530 kg
Vorlauftemperaturmax. 83°Cmax. 83°Cmax. 83°C
Rücklauftemperaturmax. 70°Cmax. 70°Cmax. 70°C
Stromanschlussn.v.n.v.n.v.
ZulassungenCE-Zertifizierung (PIN 0063AU3290), EMV und VDE-ZulassungCE-Zertifizierung (PIN 0063AU3290), EMV und VDE-ZulassungCE-Zertifizierung (PIN 0063AU3290), EMV und VDE-Zulassung
BAFA-Förderung2.423 €2.423 €2.413 €
Preis
(inkl. 19% USt)
21.944 €22.253 €22.098 €

Dachs Arbeitsprinzip

DachsWärmegeführt: Die Anlage wird immer vom Wärmebedarf geführt. Die integrierte Mikroprozessorregelung (1) sichert eine konstante elektrische Leistung, regelt und überwacht den Dachs, die Wärmeerzeugung sowie das Heiz- und Gasnetz. Der Dachs arbeitet netzparallel. Wärme und Strom werden immer zur gleichen Zeit erzeugt.


Otto-Gas-Motor: Beim Dachs kommt ein Einzylinder-4-Takt Spezialmotor (3) mit ca. 580 cm³ Hubraum zum Einsatz, der für bis zu 80.000 Betriebsstunden ausgelegt ist. Der wassergekühlte Asynchrongenerator ist fest mit dem Motor verschraubt und wird über ein einstufiges Getriebe angetrieben.

Das Herzstück bildet beim Dachs der Motor, der einen Asynchron-Generator antreibt  Bild: SenerTec

Das Herzstück bildet beim Dachs der Einzylinder-Motor, der einen Asynchron-Generator antreibt – Bild: SenerTec

Parallelbetrieb: Bei größerem Strom- und Wärmebedarf (zum Beispiel in Gewerbebetrieben oder Hotels) können bis zu 10 Module über einen integrierten Leitregler vernetzt und betrieben werden.

Dachs Kondenser: Die Abgastemperatur, die bei ca. 150 °C liegt, lässt sich mit einem zusätzlichen Kondensationsabgaswärmetauscher, dem Dachs Kondenser weiter reduzieren. Damit kann der Brennstoffnutzungsgrad noch weiter gesteigert werden.

BAFA-Förderung

Drei der Dachs Mini-BHKW sind in der Liste der förderfähigen KWK-Anlagen enthalten und erhalten auf Antrag die BAFA-Förderung. Die Mini-KWK-Förderung mit dem schönen Namen “Richtlinien zur Förderung von KWK-Anlagen bis 20 kWel” wird wie gewohnt vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert. Die Förderbeträge für die Dachs-BHKW:

  • Dachs G5.5 (Erdgas): 2.423 € (Voraussetzung: Mindestgröße des Pufferspeichers 750 Ltr)
  • Dachs F5.5 (Flüssiggas): 2.423 € (Voraussetzung: Mindestgröße des Pufferspeichers 750 Ltr)
  • Dachs G5.0 LowNOx (Erdgas): 2.413 € (Voraussetzung: Mindestgröße des Pufferspeichers 750 Ltr)

Dachs Preis

Die unverbindlichen Preisempfehlungen verstehen sich inklusive gesetzliche MwSt. ab Werk Schweinfurt, ohne Verpackung und Transport, ohne Montagematerial, Montage und Inbetriebnahme. Die Produkte können ausschließlich über die SenerTec Vertragspartner bezogen werden. Auszug aus der Produktpreisliste (Stand 4/12):

BezeichnungPreis
Dachs HKA G 5.521.943,60 €
Dachs HKA F 5.522.253,00 €
Dachs HKA G 5.0
Low Nox
22.098,30 €
Nachrüstpaket SE (SE-Pufferspeicher inkl. Zubehör)1.668,40 €
SE30 Warmwassermodul2.272,90 €
SEplus Zusatzheizung 20 kW für Erd- und Flüssiggas2.703,70 €
Zusatzplatine SE (Heizkreis- und Warmwasserregelung)921,30 €
Kondenser für Dachs1.985,30 €

Die vollständige Produktpreisliste finden Sie hier: Produktpreisliste Dachs 4/12

Dachs Aufbau

Dachs

Kontakt

SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH
Carl-Zeiss-Straße 18
97424 Schweinfurt

Tel: +49 (0) 9721 651 0
Fax: +49 (0) 9721 651 272
E-Mail: info@senertec.com

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114 Kommentare

  1. Hallo medocx,

    Entschuldigung für die späte Antwort, aber in der Zwischenzeit haben wir unsere Seite um die vielen neuen Mikro-KWK Systeme erweitert, die seit der ISH angekündigt wurden. Die meisten bereits ab Mitte 2011 zur Verfügung stehen. Spannende Sache!! Mit Ihren 35-40.000 kWh Gasverbrauch/Jahr fallen Sie genau in das Beuteschema der neuen Mikro-BHKW. Zudem gibt es einen 1.000 Euro-Zuschuss von E.ON. Schauen Sie sich mal die neuen Geräte an und recherchieren Sie einmal, welche Marken Ihr örtlicher Heizungs-Mann im angebot hat.

    LG – der BHKW-Prinz

  2. Sehr geehrtes BHKW-Prinz Team,

    mein Gas-Heizkessel ist ca. 30 Jahre alt und ich denke über die Modernisierung der Anlage nach.

    Alternativen sind/ waren: Gasbrennwerttherme mit Solarthermie, Photovoltaik und auch BHKW (dank eines VDI-Artikels)

    Meine Basisdaten sind wie folgt:

    – beheizte Wohnfläche mit 7 Personen 400 m²
    – 4 genutzte Badezimmer
    – Außenpool mit Luftwärme-Pumpe
    – Dämmung des Hauses aus dem Jahr 1980 (zweischalig)
    – Gasheizung aus dem Jahr 1980 (28 kw Brenner)
    – Jährlicher Gasverbrauch im Mittel 55.000 kw/h
    – Jährlicher Stromverbrauch im Mittel 24.000 kw/h
    – Fußbodenheizung in allen Räumen (Niedertemperaturbereich)

    Ich freue mich schon jetzt über Ihren Vorschlag sowie fachliche Einschätzung zur bestmöglichsten wirtschaftlichen Lösung.

    Liebe Grüße

  3. Hallo,

    lohnt sich für uns ein Dachs und wenn ja welcher?
    Reihenendhaus mit Nebengebäude ca 240 qm Wohnfläche. Derzeit alte 30 J. alte Heizungsanlage. 7000 l Heizöltank vorhanden. Pool ca. 30 qm könnte im Sommer mitbeheizt werden. Stromverbrauch 8500 Kw/h.
    Förderung?
    Förderung Stromerzeugung?
    Vielen Dank im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    O. Krull

  4. Hallo Familie Krull,

    der einzige Dachs, der sich für Sie lohnen könnte, ist das demnächst verfügbare SenerTec Dach Mikro-KWK. Die anderen Dachse sind alle viel zu groß für Ihren Bedarf. Wenn Sie dem Link folgen, finden Sie in dem Beitrag auch die wichtigsten Förderungen zusammengestellt.

    Tipp: als Marktführer hat SenerTec ein gut ausgebautes Vertriebspartnernetz. Schauen Sie über diesen Link, welcher Partner in Ihrer Nähe ist und lassen Sie sich ein konkretes Angebot unterbreiten.

    LG – der BHKW-Prinz

    Tipp:

  5. Sehr geehrte Damen u. Herren,
    ich wohne in 88456 Ingoldingen und interessiere mich für eine Wirtschaftlichkeits-Berechnung bezogen
    auf mein Haus bzw. meine vorhandenen Möglichkeiten.

    Ich bitte um Rückantwort über die weiteren Vorgehensmöglichkeiten.

    Gruß

    Alfred Kloos

  6. Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir sind in der Planung für ein Einfamilienhaus, ca. 160 -180m² Wohnfläche auf zwei Etagen.
    Gebaut werden soll in Massivholz und ein Dachs sollte meiner Meinung nach nicht fehlen.

    Allerdings bringt dieser auch Fragen über Fragen mit sich.

    Immer wieder ist die Rede vom Dachs Stirling SE – dem neuen in der Reihe- allerdings findet sich hierzu kein Datenblatt. Im Moment gehe ich davon aus, dass er 1kW elektrische Leistung bringt. In allen Broschüren von Senertec wird allerdings widerrum davon gesprochen, dass er mehr Strom erzeugt, als man benötigt. Bei einer Leistung von 1kW müsste er also ca. 5000h pro Jahr „heizen“ um einen Stromverbrauch von 5000kWh zu decken. Damit hat er aber immer noch nicht mehr produziert, wie versprochen.

    Auf anderen Seiten ist von Dachs G5.5 die Rede, der 5,5kW Leistung erbringt, womit die Rechnung über mehr produzieren als benötigt aufgehen würde.

    Es gibt so viele Faktoren, die mit hineinspielen. Nirgendwo findet man (wenigstens) Listenpreise für den Stirling SE, also kann man auch keine Vergleichsrechnung zu einer „normalen“ Heizanlage aufstellen.

    Grüße aus Geldern

    M. Huesch

  7. Hallo Herr Huesch,

    so schwer ist das doch gar nicht 😉

    1. Der reguläre Dachs ist zu groß für Sie. Das ist Fakt.
    2. Der Dachs Stirling SE wird auf unserer Seite doch ganz hervorragend vorgestellt. Sogar der Preis fehlt nicht 😉

    LG – der BHKW-Prinz

  8. Das heißt für mich, dass der Dachs Stirling von der elektrischen Leistung her fast nichts abwirft?

    Denn 5000 Bh pro Jahr halte ich für leicht übertrieben, oder?

  9. Na aber Herr Huesch,

    wieso sind denn 5000 Bh übertrieben? Das sind doch nur 13,7 Stunden/Tag Dauerlauf (sommers wie winters) 😉 Aber im Ernst, wenn Sie auch im Sommer einen soliden Wärmebedarf haben (Heisswasser, womöglich noch in einer geschäftlichen Nutzung), sind solche Werte machbar. Wenn aber Ihr Haus halbwegs gut gedämmt ist, und die Heizung über 4-5 Sommermonate hinweg nur sporadisch für Ihre Dusche anspringt, gehen die Stunden in den Keller.
    Was erschwerend hinzukommt ist, dass Sie nur dann richtig sparen, wenn sie die kWh selbst verbrauchen. Also am besten die Anlage so steuern, dass Sie tagsüber läuft, wenn Sie auch den größten Strombedarf haben.

    LG – der BHKW-Prinz

  10. Danke für die schnelle Antwort!

    Da ich noch keine Ahnung habe, was für eine „Heizleistung“ wir benötigen, habe ich meine bisherigen Überlegungen so angestellt (und die thermische Leistung komplett ausgelassen!)

    Dachs stirling SE:

    ca. 2500 Betriebsstunden pro Jahr ergeben in meiner Rechnung:

    2500Bh x 1kW = 2500 kWh Strom
    Die gehen zum Kurs von ca. 0,28€ an die Stadtwerke = 700 €
    Allerdings benötige ich 5000 kWh, die ich von dort holen muss (0,23€) = 1150€

    für mich ist also die „Überproduktion“ des Stroms, mit dem geworben wird, eher eine Sparmaßnahme, die es mir ermöglicht, meine Stromkosten um 60% zu senken.

    Oder verhält sich die Einspeisevergütung anders als bei Solar?

    Den Tabellen auf Ihren Seiten nach rechne ich folgendes:

    KWK-Bonus: 2500 Bh x 0,0511€ = 128 Euro (für die ersten 10 Jahre)
    Stromsteuerbefreiung: 2500 Bh x 1kW x 0,0205€ = 51 €
    Einspeisevergütung: 2500 Bh x 1 kW x 0,04 € = 100 €
    Energiesteuervergütung: 2500 Bh x 10 kWh Gas x 0,01 € = 250 €

    Macht zusammen: 530 Euro die mir zu Gute kommen.
    Also nochmal ne Ecke weniger.

    In meiner Rechnung zum 5,5er komme ich dementsprechend zu anderen Zahlen.
    Andersrum muss ich ja quasi darüber nachdenken, mein Haus weniger zu dämmen, um einen „größeren“ Dachs einsetzen zu können?

    Ich ergebe mich der vollkommenen Verwirrung…

  11. Wäre schön ,auch mal Stellungsnamen zu den Themen zu lesen welche oben angesprochen wurden

    MfG
    R, Asssmy

  12. Mich interresiert das Thema auch und würde sehr erfreut sein wenn das Thema weiter diskutiert werden könnte…

    vielen dank
    Thomas Moor

  13. Sehr geehrte Damen und Herren, ich lese nun seit einiger Zeit alles mögliche über BHKW, muß aber ehrlich sagen, dass die Informationsflut mein Verständnis übersteigt.
    Ich hoffe, ich habe hiermit eine leichte Frage:
    Wir überlegen uns auch, ein BHKW anzuschaffen. Es könnte, da wir noch Heizöl Tanks im Keller haben der Dachs SE Brennwert HR5.3 sein.
    Wir haben ca. 270m2 Wohnfläche, einen Stromverbrauch von ca. 8000 kWh/a und einen Heizölverbrauch im Moment von ca. 3.000 l/a.
    Ist es aufgrund dieser Angaben möglich, zumindest grob zu sagen, ob sich für uns ein Dachs lohnt?
    Für eine Antwort oder Hilfestellung wäre ich sehr dankbar.
    Viele Grüße

  14. Hallo Herr Dietrich,

    kurz und knapp gesagt würden Sie mit einem HR5.3 mit „Kanonen auf Spatzen schießen“. Die thermische Leistung liegt bei 10,5 kW. Bei einer anzustrebenden Mindest-Laufzeit von 3.500-4.000 Betriebsstunden im Jahr entspricht dies einer Heizleistung von 37.000-42.000 kWh pro Jahr. Das ist die unterste Grenze für einen wirtschaftlichen Betrieb! Ihr Heizölverbrauch entspricht aber nur 30.000 kWh/Jahr. In dieser Verbrauchsklasse kommen nur Mikro-BHKWs in Frage. Diese sind – Stand heute – aber ausnahmslos gasbetrieben.

    Mit anderen Worten: wenn Sie keinen Gasanschluss haben bzw. keine Möglichkeit für einen Flüssiggastank, ist das Thema BHKW für sie hiermit leider beendet. Sorry.

    LG – der BHKW-Prinz

  15. Hallo und Moin Moin ,
    wir überlegen uns derzeit auch, unsere Ölheizung gegen eine kwk-Anlage auszutauschen. Wir haben derzeit in unserer alten und schlecht isolierten/gedämmten Immobilie bei einer zu beheizenden Fläche von 140 qm einen Heizöl-Verbrauch von ca. 3.500 l Heizöl und einen Stromverbrauch von ca. 5000 kw/h im Jahr.
    Da die Mikro-KWK-Anlage ja leider noch nicht für Heizölbetrieb geeignet ist, stellt sich die Frage, ob die Mini-Anlage nicht zu groß dimensioniert ist.
    Könnte man alternativ den vorhandenen Heizöl-Erdtank für Flüssiggas nutzen?
    Vielleicht hat der Profi hierzu eine Einschätzung?
    Vorab besten Dank!
    Fam. Froese

  16. Ich habe Probleme, die richtig Größe eines BKHW zu finden:
    freistehender Altbau, mit Leerflächen über 1000 m², aber nur zum Teil beheizt.
    Gasverbrauch ca. 190.000 kWh/a
    Stromverbrauch ca. 21 000 kWh/a

    30jähriger 70W-Kessel mit gerade entdecktem Haarriss, zwei Heizkreise
    Haus mäßig isoliert

    Wenn ich das richtg sehe, lieber eine Schuhnummer zu klein und für alle Fälle ein Zusatzbrenner?

    MfG
    Hans-Henrich Jörgensen

  17. Hallo Herr Jörgensen,

    bevor Sie Wasser in einen Eimer geben, sollten Sie zunächst die Löcher stopfen. Dämmen geht vor Wirkungsgrad-Zugewinn der Heizung/des BHKW!

    190.000 kWh Heizleistung im Jahr sind ein Wort! Das sind im Durchschnitt (!) ca. 22 kWh je Stunde. Sind Sie sicher, dass die Angaben stimmen? Wenn ja, ist die Vorgehensweise recht einfach. Gehen Sie zu unserem BHKW-Finder und grenzen Sie den Wärmeverbrauch mit dem Schieberegler im linken Bereich der Website auf einen Wert zwischen 20 bis 30 kW Leistung ein. Wenn Sie zusätzlich noch Ihren gewünschten Brennstoff anklicken, wird die Angelegenheit gleich übersichtlicher. Von den Anbietern würde ich mir dann ein Angebot unterbreiten lassen. Denn selbst nach der Isolierung sollte sich das BHKW noch dicke lohnen.

    @Zusatzbrenner: Grundsätzlich sollte das BHKW eher klein dimensioniert sein. Soweit korrekt. Aber wenn Sie permanent mit dem Zusatzbrenner arbeiten müssten, macht es auch keinen Sinn. Der Remeha eVita 28c wäre z.B. definitiv kein Gerät für Sie, obwohl es mit dem Zusatzbrenner rein von der Wärmeleistung her hinhauen könnte.

    LG – der BHKW-Prinz

  18. Hallo, gibt es schon Unterlagen und Berechnungen v. Sener Tec Dach
    Mikro KWK.

    Möchte gerne meine alte Oelheizung rausschmeißen. Wohnfläche 150qm

    Fußbodenheizung, Holzhaus .

    Gruß aus Bad Tölz

  19. Guten Tag.

    Ich möchte gerne wissen ob ein Mini BHKW noch ausreicht für ein Wohnhaus, ehemals Industriebau mit 1000qm GF, 45 Wohneinheiten. Es soll umgerüstet werden.
    Würde der G/F SE Speichergerät sich eignen?

    Danke.

  20. Hallo, wir planen eine neue Heizungsanlage beim Hauskauf und kamen auf den Dachs. Wohnfläche 250qm mit Innen- Pool 28 qm Fläche. Momentan wird mit Öl geheizt, plane diese aber zu entfernen und Gasanschluss zu legen. PVA Anlage mit 100 qm kommt auch aufs Dach. Welchen Dachs würden Sie Empfehlen und wie sehen die Förderungen beim Dachs aus. Welche Kosten kommen insgesamt ca auf einen zu?

    grüße

  21. Hallo Marion,

    Die Frage aller Fragen lautet: wie hoch ist der Wärmebedarf in kWh? Hilfsweise würde schon der bisherige Ölverbrauch Aufschluss geben.

    LG- der BHKW-Prinz

  22. Hallo Admin,

    wenn wir das wüssten. Das Haus ist lange leer gestanden dadurch liegen keine Heizölwerte vor. Wird aber isoliert und gedämmt, ist aber sehr offen gestaltet.

    Grüße

  23. Hallo zusammen, Hallo Admin,

    ich habe die Möglichkeit ein gebrauchtes BHKW zu bekommen, welches vermutlich noch erneuert (auf Vordermann gebracht) werden muss. Allerdings kenne ich mich noch nicht so wirklich mit der Materie aus und nun wollte ich von Ihnen gerne wissen, ob es für mich Sinn macht, dass Thema weiter zu verfolgen.

    Es handelt sich um das Blockjeitzkraftwerk ASV 18/43 aus dem Jahre 1998.

    Wir bewohnen ein Einfamilienhaus BJ: 1958 mit ca. 140 m² Wohnfläche.

    Heizölverbrauch ca. 4000 L
    Stromverbrauch ca. 5000 kw/h

    Die aktuelle Ölheitzung ist aus dem Jahre 1980 und ist nicht mehr im besten Zustand. Von daher wäre etwas „Neues“ gar nicht verkehrt.

    Über eine kurze Rückmeldung wäre ich Ihnen dankbar.

    Vielen Dank vorab

  24. Guten Tag,
    ich habe ein Mehrfamilienhaus mit 6 Einheiten und ca. 500qm.
    Mein Heizölverbrauch liegt bei ca. 10.000 l.
    Lohnt sich ein BHKW und welches ?
    Wer bekommt die Einspeisevergütung meine Mieter oder ich?
    MfG.
    N.Hoffmann

  25. Interresssiere mich für BHKW. Derzeitige Heizung, Gas, 20 Jahre alt, sollte erneuert werden.
    Haus 150m2, Nebengebäude (Dentallabor) 100 m2. Heizung 60000, Strom 15000 kwh gew.u.priv.,
    lohnt sich BHKW– bzw. welches? MfG K.F.W.

  26. An Hoffmann und Wiedemann:

    kann Ihnen nur die Daten bzw das Treffen empfehlen, was bei Ebay angeboten wird.
    Da erhalten Sie die Daten der letzten 5 Jahre für einen Gasdachs.
    Mir hat es geholfen.

    MfG M.K.

  27. Hallo.
    Interessiere mich für ein Mini BHKW weiss nur nicht
    ob für meine Belange relevant.
    Habe folgende Abnehmer:
    Wohnung 110 m²
    Wintergarten 55 m²
    Klein-Gewächshaus 35 m²
    Verbrauch Strom 6000 KWh
    Oel Verbrauch 6000 Litr.
    für eine Stellungnahme wäre ich Dankbar.

    mit freundlichen Grüssen.
    Walter Bandelin!

  28. Hallo Herr Bandelin,

    110 m² und 6.000 Liter Heizöl?? Das ist ein mehr als überraschend hoher Ölverbrauch (entspricht ja rund 60.000 kWh Wärmebedarf). Haut denn das Kleingewächshaus so rein? Wenn sich durch eine effizientere Dämmung nicht doch schneller, günstiger und nachhaltiger eine Senkung des Ölverbrauchs erreichen läßt, passen diese Verbrauchswerte schon zu einem Mikro-BHKW (wenn nicht sogar einem Mini-BHKW).

    LG – der BHKW-Prinz

  29. Hallo !

    Unsere Eigentümergemeinschaft hat seit 2001 einen „Dachs“, in einem Mietshaus von ca. 1000 qm, am laufen. (Dachs mit Spitzenlastkessel hatten einen ca. Verbrauch von 200.000 KWh/a.Gas – Der Stromverbrauch des Hauses liegt bei ca. 35.000 KWh/a). Mit 4.900 h/im Jahresmittel hat er nicht optimal gelaufen. Das Gerät ist jetzt auf und soll durch ein neues BHKW ersetzt werden.
    Ich habe das Gefühl, daß der „Dachs“ für dieses Haus zu klein ist ?
    Welche anderen Gerätetypen (größere) kämen für unser Haus in Betracht ?

    Gruß
    A.H.

  30. Guten Tag, ich habe ein Haus ca. 180 qm Wohnfläche und 180 qm Gaststätte. Nach Fertigstellung habe ich ca. 340 qm Wohnfläche (Dachgeschoß wird noch ausgebaut). Momentaner Stromverbrauch ca. 16000 kwh.
    (Warmwasser wird mit Durchlauferhitzer gemacht). Heizung, Erdgas lt. Abrechnung ca. 55000kwh. Dachs eine Wirtschaftliche Lösung? Würde mich über eine Antwort (eventl. Angebot) freuen. Vielen Dank. MFG peter Becher

  31. Hallo Herr Becher,

    insbesondere Gaststätten sind beliebte Aufstellungsorte für den Dachs. Wenn Sie Ihre Spül- und Waschmaschinen auf Warmwasser umstellen, haben Sie das ganze Jahr über einen Wärmebedarf. Bei 55.000 kWh passt auch die Dimensionierung des Dachs. Sollte sich rechnen!

    Ein Angebot können wir Ihnen nicht machen, dawirein reines Infoportal sind. Aber nutzen Sie doch einmal die Vertriebspartnersuche von SenerTec, um ein SenerTec-Center und/oder einen Vertriebspartner in Ihrer Nähe zu finden. Der wird Ihnen dann ein Angebot inkl. Wirtschaftlichkeitsrechnung machen.

    LG – der BHKW-Prinz

  32. Guten Tag,

    meine Mutter besitzt in ihrem Haus eine Wohnung mit 500 qm Wohnfläche auf 4 Etagen. Leider ist alles mit elektrischer Fußbodenheizung ausgestattet, wofür der Nachtstrom von EON bezogen werden muss. Strombedarf/Tag in der Heizperiode bei – aus Kostengründen – minimaler Beheizung (November bis Mitte März, die Übergangszeiten werden mit zwei Kaminen im Erdgeschoss überbrückt): 100 kwh. Tagstrombedarf beträgt 20 kwh. Warmwasser wird zur Zeit mit einem 200-l-Elektroboiler auch elektrisch erzeugt (ca. 10 kwh/Tag über den Nachtstrom). Da die finanziellen Mittel nicht vorhanden sind, die ganze Wohnung mit Heizkörpern auszustatten, würden wir die Abwärme nur im Erdgeschoss (180 qm Wohnfläche) einsetzen, wo auch noch ein Hallenschwimmbad als „Verbraucher“ (zur Zeit immer ungeheizt) zur Verfügung steht. Nun die Fragen: Könnte man den erzeugten Strom an die Nachtstromleitungen abgeben, damit man in der kalten Jahreszeit auch die oberen Räumlichkeiten heizen kann? Welche Anlage zu welchen Kosten käme in Frage? Könnte man so eine Anlage auch mit Speiserapsöl betreiben?

    Ich bin gespannt auf Ihre Antwort!

    Mit freundlichen Grüßen

    Britta Rühl

  33. Hallo Frau Rühl,

    unser Beileid zu der elektrischen Fußbodenheizung… Das ist wirklich ein Dilemma.

    Ihr Ansatz mit einem BHKW Warmwasser, Erdgeschoss und Schwimmbad zu heizen und den Strom für die anderen Etagen und die regulären Stromverbraucher zu verwenden ist eine nähere Betrachtung wert!

    Der Dachs ist allerding eine Nummer zu groß für Sie. Rechenbeispiel: wenn der Dachs in der Heizperiode 18 Stunden täglich läuft (keine ungewöhnliche Laufzeit, wenn die Investition wirtschaftlich sein soll), dann erzeugt er rund 230 kWh Wärme und 100 kWh Strom. Das ist zuviel für Sie!

    Die Klasse der Mikro-BHKW produziert hingegen ganz klar zu wenig Strom für Ihre (Heiz-)Belange. Denn alle Mikros leisten durch die Bank weg nur 1,0 kWh also max. 24 kWh am Tag.

    Vielleicht schildern Sie Ihr Problem einmal dem proenvis-Team. Die haben ein Mini-BHKW, das moduliert, also über die Drehzahl die jeweilige Leistung anpasst und so auf längere Laufzeiten kommt (Wärme können Sie speichern, aber nur wenn das BHKW läuft, produziert es auch Strom). Zudem passt es leistungsmäßig wohl besser auf Ihre Bedürfnisse. Das gleiche Rechenbeispiel noch einmal: 18 Stunden mit dem proenvis primus 1.4 N bedeutet bei voller Drehzahl ca. 180 kWh Wärme und 70 kWh Strom. Lassen Sie sich einmal ein Angebot von denen erstellen (mit einem schönen Gruß von uns ;-).

    LG – der BHKW-Prinz

  34. Guten Tag,

    wir sanieren eine Altbau (alte Fabrik) und nutzen derzeit ca. 450qm die beheizt werden müssen. Der weitere Ausbau wird die Summe auch gut 700qm ansteigen lassen.
    Diese sind entsprechend zu beheizen und mit Strom zu versorgen. Geplant sind 3 WOhneinheiten und 2 Gewerbeeinheiten (keine Werkstatt).
    Aktuell nutzen wir einen Holzvergaser der ca. 40Raummeter Holz verbraucht – für die aktuelle Fläche ohne sanierung der Fenster oder ähnlichem.
    Wir benötigen nun eine Lösung die uns Abrehnungsmöglichkeit und mehr zeitlichen Freiraum bietet und wollen unsere Heizanlage mit einem BHKW unterstützen. – So, daß der Holzvergaser nur nach persönlicher Möglichkeit genutzt werden muss und in den Abwesenheiszeiten nicht nötig ist.

    Ginge eine Wärme und Stromlieferung an unseren Nachbar?

    Erste Anfragen mit dem DACHS lassen keinen genaue Planung zu – was empfehlen Sie?

    Vielen Dank.

    M. Lukschanderl(gerne per eMail)

  35. Hallo nochmal,

    die entscheidende Frage ist doch, wieviel verbraucht der Dachs HR 5.3 (Diesel/Heizöl) in der Stunde ?!

    Sollte er 5 Liter/h Stunde bei 2500 std. (Betrieb) als unterste Grenze laufen, sind 7500 Heizöl im Jahr weg.

    Dem gegenüber steht eine Ersparnis durch Stromerzeugung/Steuer von jährlich ca. 4400,- Euro im Verhältnis Ölpreis 7000,- + Wartungsdifferenz 300,- Euro…

    Verbleibende Energiekosten für 190qm Wohnfläche + 180qm Nutzfläche (Keller/Sauna/stillgelegter Poolanbau) nach Abzug Erstattung
    pro Jahr 2900,- Euro = monatl. 242,- Euro + 100,- Euro restl. Strom/Wasser… 342,- Euro mtl. für Altbau 1968

    Stimmt die Rechnung ? Das wäre akzeptabel.

    Gruß

  36. ach mist, Rechenfehler – nicht 5 Liter die Stund, sonder 3 Liter meinte ich…
    bei 5 Liter rechnet sich das mit 12500 Liter jährlich natürlich nicht !

    M.Frei

  37. ich meinte natürlich 3 Liter/std.
    Bei 5 Liter/h würde es sich mit 12500 Liter sich nicht rechnen…
    Gruß

  38. Guten Tag !
    Ich habe eine frage loht sich eine Dachs für mich, Haus Bj1966 140qm neue kunststofffenster vor 4 Jahren eingebaut Energie Verbrauch 5000 kW/h jährlich , Flüssiggastank vorhanden verbrauch jährlich 1300cbm Gas . Vielen dank im vorraus. V. Weimer

  39. Hallo Herr Weimer,

    1.300 m³ Flüssiggas entsprechen rund 38.000 kWh. Der reguläre Dachs ist für Ihr Objekt eher überdimensioniert. Schauen Sie sich im Bereich der Mikro-KWK Geräte um, vielleicht kommt noch das Vaillant ecoPOWER 3.0 in Betracht. Wenn es denn trotzdem ein Dach sein soll, kommt für Sie Stirling-Dachs in Frage.

    LG – der BHWK-Prinz

  40. Moin
    Wir besitzen ein Eigenheim mit ca. 250m² Wohnfläche. Bj 1980 mittelmäßig gedämmt.
    Bisherige Heizung ist noch immer Holzheizung.Diverse Kaminofen.Warmwasser über Durchlauferhitzer.4 Personenhaushalt mit 3 Badezimmer
    Meine Idee ist nun ein BHWK G5.5 mit Erdgas.
    Ist dieses zu realisieren? Was sollte ich beachten.
    Vielen Dank für die Antworten.

  41. Vllt. auch interssant. Stromverbrauch von 12.000 KWH pro Jahr.

  42. Hallo Herr Müller,

    bei 250m² Wohnfläche und privater Nutzung ist der Dachs definitiv eine Nummer zu groß. Schauen Sie sich einmal diese Tabelle hier von Vaillant an. Für Ihre Belange ist wohl eher ein Mikro-KWK geeignet. Die Holzheizung können Sie dann prima verwenden, um die Lastspitzen im, Winter abzudecken.

    LG – der BHKW-Prinz

  43. Hallo,

    wir erwägen den Einbau eines Dachses.

    Wir haben ein freistehendes Einfamilienhaus, Baujahr 1992, Wohnfläche 170-190 qm,

    bisher Gasheizung mit einem Verbrauch von 3000 Litern Öl und einem Stromverbrauch von 6000 KWh.

    Wir benötigen Starkstrom für eine Sauna und einen Whirlpool. Der Whirlpool wird das ganze Jahr über

    betriebsbereit beheizt.

    Welchen Dachs benötigen wir ?

    Und was bleibt dann an überschüssigem Strom `

    Vielen Dank !

    Freundliche Grüße.

  44. Grüß Gott,

    ich bin ein Zahlenmensch, habe aber leider den Überblick verloren vor lauter Gas- und Strompreisen, Einspeisevergütungen, Förderungen, Pufferspeichern, Zusatzmodulen, Kubik- und Quadratmetern, Wirkungsgrade, Betriebsstunden, dBs, KWs und KWhs etc. etc.

    Gibt es vielleicht eine Online-Berechnung (oder XLS-Tabelle), wo man einfach alle relevanten Daten eingeben kann und der Computer verrät dann den dazu notwendigen Dachs und spuckt alle Einsparungen, Preise, Amortisationsdauern inkl. Fördergeldern, Wartungskosten etc. aus?

    Vielleicht so etwas wie „http://www.ecomuc.de/bhkw-rechner“, nur etwas ausführlicher und mit einer Beschreibung, wann man welches Zusatzmodel, Pufferspeicher, etc. benötigt…

    Danke und Grüße

    KWK

  45. Guten Tag, meine Konstellation ist: Wohn/Bürohaus mit Eiliegerwohnung.
    Beheizte Fläche: ca. 740 m2. Ölheizung die alle geforderten Werte hät. Noch.
    Verbrauch im Schnitt im Jahr ca. 10.000 ltr. Öl. Mit Warmwassererzeugung,
    die Solarthermisch unterstützt wird. BHKW eine Alternative mit Spareffekt=?

    MFG

  46. Hallo,

    rein vom Heizölverbrauch her kommt bei Ihnen ein BHKW natürlich in Frage. Zentrale Frage ist allerdings, ob neben Heizöl auch Erdgas zur Verfügung steht, bzw. ein Flüssiggas-Tank denkbar wäre.

    LG – der BHKW-Prinz

  47. Könnte man einen Dachs auch für zwei Einfamilienhäuser installieren? beispielsweise in einem Gartenhausbau unterbringen und dann Zähler und Leitungen in die abnehmenden Häuser leiten? Vielen Dank für eine Antwort

  48. Hallo,

    Gartenhaus ist jetzt vielleicht ein schlechtes Beispiel, da es ja schon Sinn macht, wenn der Pufferspeicher im Winter nicht gerade in einer -20°C Umgebung steht. Aber ansonsten ist das prinzipiell natürlich kein Problem. Die größeren BHKWs, mit denen ganze Wohnanlagen beheizt werden, arbeiten ja alle so.

    LG – der BHKW-Prinz

  49. Sehr geehrte Damen und Herren,

    unsere bisherige Ölheizung soll erneuert werden. Wir bitten Sie uns über ein BHKW mit KWK-Technologie
    zu informieren. Dabei denken wir an das Produkt von Sener Tec Dachs HKA G 5.5. Wäre das eine lohnende
    Investition für ein Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten (Altbau 1970) und eine Werkstatt bei:
    rund 400 qm beheizte Fläche, bisheriger Ölverbrauch im Jahr 7.000 Liter, 12.800 kWh/a Stromverbrauch.

    Für eine baldige Antwort wären wir dankbar.

    M.f.G R.Ruf

  50. Hallo, wir kaufen jetzt ein Haus mit 236 m² Wohnfläche und 28m2 Pooloberfläche (56 m3 Wasser).
    Der Pool ist im Zentrum des Hauses. Baujahr 1970, Fenster werden 2 fach verglast, Fassade wird nicht
    Gedämmt, Dach ist gedämmt. Bis jetzt wurde mit Heizöl geheizt, wir möchten aber auf Erdgas umsteigen.
    Warum meinen Alle wir würden noch Geld damit verdienen wenn wir ein BHKW anschaffen? Wir rechnen da vielleicht was falsch, aber das BHKW verbraucht doch auch die ganze Zeit Gas und wenn dann nach 10 Jahren der Bonus wegfällt….

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