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BHKW-Auswahl leicht gemacht: Der BHKW-Finder

1. Brennstoff anklicken
2. Wärmeleistung eingrenzen (Schieber links und Schieber rechts bewegen!)

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22 Kommentare

  1. Hallo ,

    auf der Suche nach Infos zur KWK im eigenen Heim bin ich auf Euch hier gestoßen. Sehr informativ.
    Mein Heizungsbauer hat mir einen Dachs Einbau empfohlen. Es handelt sich um ein zwei-Famielien Haus. Wir benötigen etwa 3000 l Heizöl/a und zusammen etwa 5500kW/h Stom/a. Der Dachs käme dabei auf eine rechnerische Laufzeit von etwa 2400 Std/a. Das erscheint mir viel zu wenig für eine effiziente Heizung, oder liege ich mit dieser annahme falsch?
    Sollte ich auf ein micro-BHKW umschwenken. Da hätte ich natürlich viel höhere Laufzeiten /a??
    Vielen Dank für eine Rückantwort.

    Mit freundlichen Grüßen
    Edgar

  2. Wollte mich mal erkundigen, ob und zu welchem Preis ein bhkw für meine Nutzung zur Verfügung steht

  3. Hallo Herr Edinger,

    das sind ein wenig wenig Infos, um Ihnen einen Rat zu geben. Ganz pauschal gesagt muss man aktuell rund 18.000 € „und aufwärts“ für ein Mini-BHKW einkalkulieren. Aber einen Rat kann man Ihnen schon jetzt geben: grenzen Sie über unseren sehr hilfreichen BHKW-Finder zunächst einmal die Herstellerunternehmen ein, die für Sie in Betracht kommen. Alleine über den gewünschten Brennstoff (Erdgas, Flüssiggas, Heizöl, Rapsöl etc.) kann man schon eine grobe Selektion vornehmen. Bedenken Sie bitte, dass wir ein reines Info-Portal sind und keine BHKWs vertreiben.

    LG – der BHKW-Prinz

  4. Suche eine zuverlässigen Partner für Gas BHKw

  5. Hallo Herr Heinisch,

    den BHKW-Finder haben Sie ja bereits gefunden. Wenn Sie beim Brennstoff Erdgas bzw. Flüssiggas anklicken, sehen Sie die zur Zeit in Deutschland anbietenden Unternehmen. Offen gesagt, ist es nicht angebracht, Ihnen auch nur von einem einzigen dieser Unternehmen abzuraten. Wenn Sie eine Empfehlung suchen, dann sind der Dachs von Senertec und das ecopower von Vaillant so etwas wie Golf und Astra. Das http://www.bhkw-prinz.de/proenvis-primus-1-4-mini-bhkw/1307 und der green two von Green energy solutions sind aber ebenfalls eine nähere Betrachtung wert.

    LG – der BHKW-Prinz

  6. Hallo BHKW-Prinz,

    den BHKW-Finder foinde ich super. Aber weshalb habt Ihr z. B. von Firma Giese nur die Größe 7,5 kW el aufgenommen. Die fangen doch bereits bei 4,0kw el, bzw im Teillast bei 2,4 kW el an und gehen bis auf 49 kW el. Natürlich mit verschiedenen Geräten -:)
    MfG und auf ein gesundes Neues Jahr

    Achim Debudaj

  7. Hallo Herr Debudaj,

    @Giese: da werden wir natürlich kurzfristig die fehlenden BHKWs ergänzen. Danke für den Hinweis!

    LG – der BHKW-Prinz

  8. Wir betreiben ein Gästehaus mit 8 Wohneinheiten. 3 sind zur Zeit fest vermietet. Die Mieter zahlen ihren Strom selbst. Es sind 450 m2 Wohnfläche mit 14000 KwH Stromverbrauch und 5300 Liter Heizöl. Im Heizkeller steht ein 40 kw Viessmannkessel Bj. 1994.
    Wir haben das Nachbargrundstück dazu gekauft und ein Wohnhaus mit Einliegerwohnung 200 m2 errichtet. Ist es sinnvoll ein Blockheizkraftwerk in den vorhandenen Heizkellers zu stellen? Oder ist eine Wärmepumpe mit Tiefenbohrung besser?
    Können wir das neue Haus mit anschließen. Entfernung 10 m?
    Wie machen wir die Finanzierung? Über KFW?
    Wer weiß etwas dazu?

  9. Wir betreiben ein Gästehausmit acht Wohneinheiten. 3 sind zur Zeit fest vermietet. Die Mieter zahlen ihren Strom selbst. Es sin 450 m2 Wohnfläche ,it 14000 KwH Stromverbrauch und 5300 Liter Heizöl. Im Heizkeller steht ein 40 Kw Viessmann Heizkessel Bj. 1994.
    Wir haben das Nachbargrundstück dazu gekauft und ein Wohnhaus mit Einliegerwohnung 200 m2 errichtet.
    Ist es sinnvoll ein BHKW in den vorhandenen Heizkeller zu stellen?
    Oder ist eine Wärmepumpe mit Tiefenbohrung besser?
    Können wir das neue Haus mit anschließen? Entfernung 10 m.
    Wie machen wir das mit der Finanzierung? Über KFW?
    Wer weiß etwas dazu:

  10. Wir wohne in einem 3 Familienhaus.
    In den ersten beiden Etagen wird konventionell mit Öl geheizt, ca. 4000 l / Jahr.
    In unserer 3 Etage (unter dem dach), mit ca, 165 qm heizen wir mit einer Elektroheizug. Verbrauch ca. 8000 KW / JAhr. Außerdem erzeugen wir unser Warmwasser im 3. Stock mit zwei Durchlauferhitzer (momentan auf 21 KW). Wir wären gerne unabhängig von Öl und Strompreisen und interessieren uns für ein Mini-BHKW. Zu Recht? bringt uns so etwas??

  11. In meinem Einfamilienhaus ist der Ölheizkessel jetzt 16 Jahre alt, er ist auch noch ok,
    aber trotzdem möchte ich mich mal nach einer Micro-KWK-Anlage umschauen.
    Allerdings gibt es nur Gas,Öl und Pelletsantriebe, warum keine Festbrennstoffvergasung?
    oder gibts das doch? In den 40gern wurden Autos und LKWs damit betrieben.
    Wer weiß was darüber?

  12. Wir wohne in einem Dreifamilienhaus.
    In unseren drei Etagen, mit ca. 400 qm, heizen wir mit einer Ölheizung. Verbrauch ca. 8000 KW / Jahr. Außerdem erzeugen wir unser Warmwasser im EG mit Durchlauferhitzer (momentan auf 21 KW).
    Wir wären gerne unabhängig von Öl und Strompreisen und interessieren uns für ein Mini-BHKW.
    Zu Recht? Bringt uns so etwas??

  13. Hallo Herr Fischer,

    bei Ihrem Wärmebedarf kommt maximal ein Mikro-KWK für Sie in Frage. Alle derzeit verfügbaren Mikro-KWK finden Sie leicht über den Menüpunkt „BHKW-Hersteller“ und dann eben „Mikro-BHKW“. Derzeit sind zwei grundsätzliche System.Konzepte erhältlich. 1. herkömmlicher Viertakt-Motor (Vaillant, Kirsch) 2. Stirling-Motor. Beim Stirling-Motor gibt es zum einen den WhisperGen mit einem Vier-Kolben-Stirling und alle anderen, die mit dem gleichen Ein-Kolben-Stirling von MicroGen arbeiten.

    Beachten Sie bitte, dass all diese Geräte neu auf dem Markt sind, bzw. erst auf den Markt kommen. Ihr Heizungsmann vor Ort kennt sich vielleicht mit dem Dachs aus (der ist zu groß für Sie), aber diese Geräte sind für ihn sicher Neuland. Etwas Enthusiasmus ist da sicher gefragt.

    Beachten Sie bitte auch, dass Sie mit einem Mini-BHKW auf Gasbasis (alle Mikro-KWK!) weder unabhängig vom Öl (sog. Ölpreisbindung beim Erdgas) noch vom Strom werden (Strom wird nicht unbedingt dann produziert, wenn Sie in benötigen). Abgesehen davon ist das alles eine ökologisch und meist auch eine ökonomisch sinnvolle Sache

    Beste Grüße – der BHKW-Prinz

  14. Guten Tag,

    Ich habe derzeit eine 21 Jahre Alte Gasanlage im Haus. Seperat habe ich eine 9,6 kwp Solaranlage auf dem Dach. Würde sich solch ein Mini-BHKW dennoch lohnen? Ist kein höherer Gasverbrauch durch die Stromgewinnung zu erwarten? Kann man den Strom in das Stadtnetz einspeißen? Ist solch ein Mini-BHKW außreichend für ein 270 m² großes Einfamilienhaus mit 3 Bewohnern (Brauchwasser und Heizung)

    mfg

  15. Hallo Herr Locher,

    Ihre Solaranlage und ein Mini-BHKW würden sich eher ergänzen, da die Photovoltaik am meisten Strom im Sommer produziert, während ein Mini-BHKW ja auch stromproduzierende Heizung genannt wird – also in den Wintermonaten am meisten Strom bereit stellt. Ob sich ein Mini-BHKW in Ihrem Fall rentiert, hängt eher von der Höhe und der Gleichmäßigkeit Ihres Wärmebedarfs ab.

    Ist ein höherer Gasverbrauch durch die Stromgewinnung zu erwarten? Ja! Im Vergleich zu einer gleich alten/neuen Gastherme liegt der Wirkungsgrad eines Mini-BHKW bezogen auf die Wärmeleistung immer niedriger. Für die gleiche Wärmeleistung wird also mehr Brennstoff benötigt. Der Gesamtwirkungsgrad liegt natürlich höher, da durch die Kraft-Wärme-Kopplung der Brennstoff am besten ausgenutzt wird. Aber grundsätzlich muss ein wenig mehr Brennstoff aufgewendet werden.

    Kann man den Strom in das Stadtnetz einspeisen? Ja! dazu ist der lokale Netzbetreiber gesetzlich verpflichtet.

    Ist ein Mini-BHKW ausreichend für ein 270 m² großes EFH? Es ist sogar deutlich überdimensioniert. Sie sollten sich bei den Mikro-BHKW umschauen. Da passt es eher.

    LG – Der BHKW-Prinz

  16. Hallo,
    vielen Dank für die informative Seite. Trotzdem habe ich noch eine Frage. Was passiert mit dem Stirling Motor, wenn man nur wenig oder keine elektrische Energie abnimmt? Das wäre der Fall, wenn man den Strom nicht ins öffentliche Netz einspeist und den Strom nur für den Eigenbedarf benötigt. Läuft er dann wegen fehlender Last mit der Drehzahl hoch? Was passiert mit dem Wirkungsgrad?

    Grüße aus dem Norden

  17. Hallo,

    ich bin auf der Suche nach einer guten Alternative in Sachen Strom und Heizung.

    Ich muss ca 450qm Wohn/Geschäftsfläche beheizen wofür ich 3000l Öl + 10 Ster Holz im Jahr brauche. Geht eigentlich. Es ist relativ gering da auf 200qm Lebensmittel verkauft werden. Hier laufen viele Kühlungen und Tiefkühlungen die duch ihre Abwärme den Raum heizen. Nicht so schön ist das ich dadurch zusätzlich 35000kw/h Storm im Jahr beziehe.

    Wer kann mir Tipps geben wie dies am Besten zu lösen ist? Gibt es Erfarungen mit der Sunmachine. Auch wenn die Fa. Insolvenz ist… laufen die Dinger reibungslos und wirtschaftlich gut oder gibt es schon was besseres?

    Danke für die Antworten

    … sehr informative Seite hier- ein Lob dem Ersteller und Betreuer…

  18. Hallo zusammen,
    echte Fachleute sind rar!
    Frage:
    Einfamhaus, das EG 90qm bewohnen wir mit 2 Personen. DG ca 90qm wird nur zw bewohnt (Besucher).
    Das Dach vor 2 Jahren mit 140mm zusätzlich Isoliert, alte Isolierung 16omm belassen =300mm,
    fast 12 Fenster neu,aber 3fach-Glas, 4 x in 2fach Glas in den unteren Hobby und Kellerräumen belassen
    Ölverbrauch ca 1400 l/Jahr
    derzeitige Ölheizung: Klöckner KL NT 4.1 /1996 — 27kW,Brenner mit Gebläse, Heizung mit Brauchwaser .

    Was tun , wenn nach 16 Jahren der Heizungs-Tod käme ???

    Mikro-BHKW ?
    was paßt für unsere Verbräuche ?
    Oder ???

    Herzlichen Dank an Euch Fachleute
    mit freundlichem Gruß
    Ingo Grimm

  19. „We have the same dawn and night, we skirt the same abysses: our ueninscoousncss. We even share the same history and that is how it all started. „Notes on a Materialist TheatreLouis Althusser 1963

  20. Hallo
    Bin bei meiner Recherche auf die sehr aufschlussreiche Seite gestoßen und habe dadurch schon viel erfahren.
    Nichts desto trotz möchte ich hier auch die Frage loswerden,ob sich so eine Anlage für mich lohnt.Ich bekomme nämlich in der nächsten Woche Besuch eines Spezialisten der EW-Energy World, welcher mir eine Anlage verkaufen möchte.
    Ich bewohne ein Einfamilienhaus Bj. 1995, 120qm Wohnfläche, vollunterkellert mit nochmals 60qm, 36er Außenwände und 2fach-verglaste Fenster, Heizungsanlage Erdgas von Viessmann aus dem gleichen Baujahr. Mein jährlicher Verbrauch liegt bei etwa 21000kwh Gas und etwa 3000kwh Strom.
    Die erste Frage wäre nun lohnt sich so ein Mini-Bhkw für mich und ja welches würden sie mir empfehlen ?
    Weiterhin sprach der Berater am Telefon von einer Förderung, die in meinem Fall über 10.000€ betragen soll. Diese hätte ich zur freien Verfügung,müsste nicht mit in die Finanzierung der Anlage gesteckt werden weil diese sich ja selber bezahlt bzw amortisiert ! ?
    Ich bedanke mich schon im voraus für Ihre aufschlussreiche Antwort.

    Mfg Ronny Gluth

  21. Hallo Herr Gluth,

    wie soll sich das denn rechnen?! Ein Mini-BHKW kann sich einzig und alleine über den selbst genutzten Strom rechnen. Denn beim Einspeisen spielen Sie im Grunde genommen „linke Tasche – rechte Tasche“. Was Sie an Einspeisevergütung und an Zuschuss erhalten, geht für den Mehrverbrauch drauf. Wenn Sie auf 50% Eigenverbrauchsqute kommen (was bei einem Privathaushalt wirklich gut wäre), muss sich die Anlage mit selbst genutzten 1.500 kWh im Jahr rechnen. Sagen wir mal alles in allem 25 ct/kWh, dann reden wir über 375 €/Jahr vermiedene Strombezugskosten inkl. Zuschuss. Welches Mikro-BHKW soll man denn davon kaufen, bzw wie soll sich so eine Anlage jemals amortisieren? Und über 10.000 € Förderkosten, die nicht in die Fnanzierung der Anlage gesteckt werden müssen. Damit kann die BAFA-Förderung schon einmal nicht gemeint sein. Wir hoffen dass spätestens jetzt all Ihre Alarmglocken leuten…

    LG – der BHKW-Prinz

  22. Hallo
    Vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Die Alarmglocken hatten längst geläutet,deswegen meine Frage an dieser Stelle. Die Sache mit den 10.000€ war für mich von vornherein unrealistisch. Hauptsächlich ging es mir darum ob ich ein Nano-Bhkw in meine Sanierungsplanung mit einbeziehen könnte.
    Wenn ich richtig recherchiert habe,wie gesagt der Termin steht noch aus, setzen sich die angepriesenen 10.000€ wohl aus den verschiedenen Förderungen und der zurück geholten Steuer zusammen. Aber diese soll einem ja gar nicht so sicher zustehen,da man die Anlage in der Regel mehr als 90% privat nutzt.
    Na ja ich lass mich mal überraschen welche herrlichen Hochrechnungen dieser „Spezialist“ nächste Woche bei mir macht. Fühle mich auf jeden Fall gewappnet…

    Vielen Dank nochmal.

    Mfg Ronny Gluth

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