SenerTec: Dachs Mini-BHKW

SenerTec's Dachs (mit Dachshund) - Bild: SenerTec
SenerTec GmbH – Das Unternehmen
1996 gegründet: Die SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH, Schweinfurt, wurde im März 1996 gegründet, um den Dachs zu produzieren und zu vermarkten. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen rund 120 Mitarbeiter.
Fichtel & Sachs-Erbe: Die Wurzeln der SenerTec GmbH liegen im Hause Fichtel & Sachs. Dort wurde ab 1979 eine mit einem Einzylinder-Verbrennungsmotor betriebene Luft-/ Wasser-Wärmepumpe entwickelt, die allerdings aufgrund des Ölpreisverfalls nie zum Einsatz kam. Eine alternative Verwendungsmöglichkeit für den eigens entwickelten Motor war jedoch schnell gefunden: die Einbindung in ein Kraft-Wärme-Kopplungssystem – den Dachs von SenerTec.
Feldtests: Ab 1992 starten umfangreiche Feldtests: 140 Heiz-Kraft-Anlagen (HKA) werden in Gebäuden in Hamburg, Hessen, Schleswig-Holstein und Bayern installiert und in den folgenden vier Jahren optimiert. Dann erscheint das Mini-BHKW Fichtel & Sachs technisch so zuverlässig, dass es in den Markt gehen kann.

Bildquelle: SenerTec
1997 Verkaufsstart: Da Fichtel & Sachs sich auf das Kerngeschäft im Automobilbereich konzentrieren will, wird 1996 die Sener-Tec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH mit Sitz in Schweinfurt gegründet. Das erste erdgasbetriebene Mini-BHKW vom Typ Dachs HKA verlässt im Dezember 1996 die Fertigung, im Januar 1997 startet der Verkauf. Innerhalb eines Jahres folgen die Flüssiggas-Variante, der erste heizölbetriebene Dachs und ein mit Biodiesel (RME) betriebener Dachs. BAXI-Tochter: Heute gehört die SenerTec GmbH zu 100% zur BAXI Holding GmbH, Rastede. Die Baxi Group ist einer der größten europäischen Hersteller und Vertreiber für Raum- und Wasserheizsysteme. Insgesamt werden mehr als 4.200 Mitarbeiter in ganz Europa beschäftigt.
Marktführer
Stand März 2010 wurden bereits über 22.000 Dachs installiert, alleine über 2.000 in den letzten 12 Monaten. Mit diesen Produktionszahlen ist SenerTec weiterhin europaweit Marktführer.
Dachs Produktfamilie
Die von SenerTec angebotenen Dachse unterscheiden sich in erster Linie nach dem Brennstoff (Erdgas, Flüssiggas, Heizöl, Biodiesel oder Rapsöl). Bei den Varianten mit Gasbetrieb ist insbesondere die thermische Leistung höher und die Wartungsintervalle sind deutlich länger. Von dem erst kürzlich ins Angebot aufgenommenen Dachs RS 5.0 mit Rapsöl-Betrieb wurden zwar bereits einige hundert Einheiten abgesetzt, zwischenzeitlich wird der Rapsöl-Dachs allerdings nur noch auf Anfrage angeboten.

Bildquelle: SenerTec
Technische Daten Dachs G 5.5 und F 5.5 Low NOx
Der Dach G 5.5 und der F5.5 Low NOx unterscheiden sich in der Brennstoffart (G5.5 Erdgas, F5.5 Flüssiggas) und dem Motorkonzept. Der Dachs G/F mit seinem Magermotor ermöglicht niedrige NOx-Werte. Zudem konvertiert ein integrierter Katalysator CO und HC.
| HKA G 5.5 | G 5.0 Low Nox MSR1 | HKA F 5.5 | |
|---|---|---|---|
| Anwendungsbereich | Ein- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbebetriebe, öffentliche Gebäude | Ein- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbebetriebe, öffentliche Gebäude | Ein- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbebetriebe, öffentliche Gebäude |
| Brennstoff | Erdgas | Erdgas | Flüssiggas |
| Brennstoffverbrauch | n.v. | n.v. | n.v. |
| Geräuschniveau | 52-56 dB (A) | 52-56 dB (A) | 52-56 dB (A) |
| Motor | Einzylinder-4-Takt | Einzylinder-4-Takt | Einzylinder-4-Takt |
| Hubraum | 580 ccm | 580 ccm | 580 ccm |
| Drehzahlbereich | 1.200 – 3.600 U/Min | 1.200 – 3.600 U/Min | 1.200 – 3.600 U/Min |
| Emissionswerte NOx | 349 mg/m³ | 224 mg/m³ | 135 mg/m³ |
| Emissionswerte CO | 22 mg/m³ | 22 mg/m³ | 24 mg/m³ |
| elektrische Leistung (Strom) | 5,5 kW | 5,0 kW | 5,5 kW |
| thermische Leistung (Wärme) | 12,5/14,8 kW (ohne/mit Kondenser) | 12,3/14,6 kW (ohne/mit Kondenser) | 12,5/14,8 kW (ohne/mit Kondenser) |
| Wirkungsgrad elektrisch | 27% | 26% | 27% |
| Gesamtwirkungsgrad | 88/99% (ohne/mit Kondenser) | 89/100% (ohne/mit Kondenser) | 88/99% (ohne/mit Kondenser) |
| Abmessungen (BxHxT) | 72,0 x 100,0 x 107,0 cm | 72,0 x 100,0 x 107,0 cm | 72,0 x 100,0 x 107,0 cm |
| Platzbedarf (BxT) | min. 192 x 182/202 (ohne/mit Kondenser) | min. 192 x 182/202 (ohne/mit Kondenser) | min. 192 x 182/202 (ohne/mit Kondenser) |
| Gewicht | 530 kg | 530 kg | 530 kg |
| Vorlauftemperatur | max. 83°C | max. 83°C | max. 83°C |
| Rücklauftemperatur | max. 70°C | max. 70°C | max. 70°C |
| Stromanschluss | n.v. | n.v. | n.v. |
| Zulassungen | CE-Zertifizierung (PIN 0063AU3290), EMV und VDE-Zulassung | CE-Zertifizierung (PIN 0063AU3290), EMV und VDE-Zulassung | CE-Zertifizierung (PIN 0063AU3290), EMV und VDE-Zulassung |
| Preis (inkl. 19% USt) | 21.110,60 € | 21.265,30 € | 21.408,10 € |
Dachs Arbeitsprinzip
Wärmegeführt: Die Anlage wird immer vom Wärmebedarf geführt. Die integrierte Mikroprozessorregelung (1) sichert eine konstante elektrische Leistung, regelt und überwacht den Dachs, die Wärmeerzeugung sowie das Heiz- und Gasnetz. Der Dachs arbeitet netzparallel. Wärme und Strom werden immer zur gleichen Zeit erzeugt.
Otto-Gas-Motor: Beim Dachs kommt ein Einzylinder-4-Takt Spezialmotor (3) mit ca. 580 cm³ Hubraum zum Einsatz, der für bis zu 80.000 Betriebsstunden ausgelegt ist. Der wassergekühlte Asynchrongenerator ist fest mit dem Motor verschraubt und wird über ein einstufiges Getriebe angetrieben.
Parallelbetrieb: Bei größerem Strom- und Wärmebedarf (zum Beispiel in Gewerbebetrieben oder Hotels) können bis zu 10 Module über einen integrierten Leitregler vernetzt und betrieben werden.
Dachs Kondenser: Die Abgastemperatur, die bei ca. 150 °C liegt, lässt sich mit einem zusätzlichen Kondensationsabgaswärmetauscher, dem Dachs Kondenser weiter reduzieren. Damit kann der Brennstoffnutzungsgrad noch weiter gesteigert werden.
Dachs Preis
Die unverbindlichen Preisempfehlungen verstehen sich inklusive gesetzliche MwSt. ab Werk Schweinfurt, ohne Verpackung und Transport, ohne Montagematerial, Montage und Inbetriebnahme. Die Produkte können ausschließlich über die SenerTec Vertragspartner bezogen werden. Auszug aus der Produktpreisliste (Stand 4/11):
| Bezeichnung | Preis |
|---|---|
| Dachs HKA G 5.5 | 21.110,60 € |
| Dachs HKA F 5.5 | 21.408,10 € |
| Dachs NE G 5.0 Low Nox MSR1 | 21.265,30 € |
| Nachrüstpaket SE (SE-Pufferspeicher inkl. Zubehör) | 1.605,30 € |
| SE30 Warmwassermodul | 2.187,20 € |
| SEplus Zusatzheizung 20 kW für Erd- und Flüssiggas | 2.601,30 € |
| Zusatzplatine SE (Heizkreis- und Warmwasserregelung) | 886,30 € |
| Kondenser für Dachs | 1.910,00 € |
Die vollständige Produktpreisliste finden Sie hier: Produktpreisliste_Endkunde_1_4_2011
Dachs Aufbau
Kontakt
SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH
Carl-Zeiss-Straße 18
97424 Schweinfurt
Tel: +49 (0) 9721 651 0
Fax: +49 (0) 9721 651 272
E-Mail: info@senertec.com
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Sehr geehrtes BHKW-Prinz Team,
mein Gas-Heizkessel ist ca. 30 Jahre alt und ich denke über die Modernisierung der Anlage nach.
Alternativen sind/ waren: Gasbrennwerttherme mit Solarthermie, Photovoltaik und auch BHKW (dank eines VDI-Artikels)
Meine Basisdaten sind wie folgt:
- beheizte Wohnfläche mit 7 Personen 400 m²
- 4 genutzte Badezimmer
- Außenpool mit Luftwärme-Pumpe
- Dämmung des Hauses aus dem Jahr 1980 (zweischalig)
- Gasheizung aus dem Jahr 1980 (28 kw Brenner)
- Jährlicher Gasverbrauch im Mittel 55.000 kw/h
- Jährlicher Stromverbrauch im Mittel 24.000 kw/h
- Fußbodenheizung in allen Räumen (Niedertemperaturbereich)
Ich freue mich schon jetzt über Ihren Vorschlag sowie fachliche Einschätzung zur bestmöglichsten wirtschaftlichen Lösung.
Liebe Grüße
Hallo,
lohnt sich für uns ein Dachs und wenn ja welcher?
Reihenendhaus mit Nebengebäude ca 240 qm Wohnfläche. Derzeit alte 30 J. alte Heizungsanlage. 7000 l Heizöltank vorhanden. Pool ca. 30 qm könnte im Sommer mitbeheizt werden. Stromverbrauch 8500 Kw/h.
Förderung?
Förderung Stromerzeugung?
Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
O. Krull
Hallo Familie Krull,
der einzige Dachs, der sich für Sie lohnen könnte, ist das demnächst verfügbare SenerTec Dach Mikro-KWK. Die anderen Dachse sind alle viel zu groß für Ihren Bedarf. Wenn Sie dem Link folgen, finden Sie in dem Beitrag auch die wichtigsten Förderungen zusammengestellt.
Tipp: als Marktführer hat SenerTec ein gut ausgebautes Vertriebspartnernetz. Schauen Sie über diesen Link, welcher Partner in Ihrer Nähe ist und lassen Sie sich ein konkretes Angebot unterbreiten.
LG – der BHKW-Prinz
Tipp:
Sehr geehrte Damen u. Herren,
ich wohne in 88456 Ingoldingen und interessiere mich für eine Wirtschaftlichkeits-Berechnung bezogen
auf mein Haus bzw. meine vorhandenen Möglichkeiten.
Ich bitte um Rückantwort über die weiteren Vorgehensmöglichkeiten.
Gruß
Alfred Kloos
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind in der Planung für ein Einfamilienhaus, ca. 160 -180m² Wohnfläche auf zwei Etagen.
Gebaut werden soll in Massivholz und ein Dachs sollte meiner Meinung nach nicht fehlen.
Allerdings bringt dieser auch Fragen über Fragen mit sich.
Immer wieder ist die Rede vom Dachs Stirling SE – dem neuen in der Reihe- allerdings findet sich hierzu kein Datenblatt. Im Moment gehe ich davon aus, dass er 1kW elektrische Leistung bringt. In allen Broschüren von Senertec wird allerdings widerrum davon gesprochen, dass er mehr Strom erzeugt, als man benötigt. Bei einer Leistung von 1kW müsste er also ca. 5000h pro Jahr “heizen” um einen Stromverbrauch von 5000kWh zu decken. Damit hat er aber immer noch nicht mehr produziert, wie versprochen.
Auf anderen Seiten ist von Dachs G5.5 die Rede, der 5,5kW Leistung erbringt, womit die Rechnung über mehr produzieren als benötigt aufgehen würde.
Es gibt so viele Faktoren, die mit hineinspielen. Nirgendwo findet man (wenigstens) Listenpreise für den Stirling SE, also kann man auch keine Vergleichsrechnung zu einer “normalen” Heizanlage aufstellen.
Grüße aus Geldern
M. Huesch
Hallo Herr Huesch,
so schwer ist das doch gar nicht
1. Der reguläre Dachs ist zu groß für Sie. Das ist Fakt.
2. Der Dachs Stirling SE wird auf unserer Seite doch ganz hervorragend vorgestellt. Sogar der Preis fehlt nicht
LG – der BHKW-Prinz
Das heißt für mich, dass der Dachs Stirling von der elektrischen Leistung her fast nichts abwirft?
Denn 5000 Bh pro Jahr halte ich für leicht übertrieben, oder?
Na aber Herr Huesch,
wieso sind denn 5000 Bh übertrieben? Das sind doch nur 13,7 Stunden/Tag Dauerlauf (sommers wie winters)
Aber im Ernst, wenn Sie auch im Sommer einen soliden Wärmebedarf haben (Heisswasser, womöglich noch in einer geschäftlichen Nutzung), sind solche Werte machbar. Wenn aber Ihr Haus halbwegs gut gedämmt ist, und die Heizung über 4-5 Sommermonate hinweg nur sporadisch für Ihre Dusche anspringt, gehen die Stunden in den Keller.
Was erschwerend hinzukommt ist, dass Sie nur dann richtig sparen, wenn sie die kWh selbst verbrauchen. Also am besten die Anlage so steuern, dass Sie tagsüber läuft, wenn Sie auch den größten Strombedarf haben.
LG – der BHKW-Prinz
Danke für die schnelle Antwort!
Da ich noch keine Ahnung habe, was für eine “Heizleistung” wir benötigen, habe ich meine bisherigen Überlegungen so angestellt (und die thermische Leistung komplett ausgelassen!)
Dachs stirling SE:
ca. 2500 Betriebsstunden pro Jahr ergeben in meiner Rechnung:
2500Bh x 1kW = 2500 kWh Strom
Die gehen zum Kurs von ca. 0,28€ an die Stadtwerke = 700 €
Allerdings benötige ich 5000 kWh, die ich von dort holen muss (0,23€) = 1150€
für mich ist also die “Überproduktion” des Stroms, mit dem geworben wird, eher eine Sparmaßnahme, die es mir ermöglicht, meine Stromkosten um 60% zu senken.
Oder verhält sich die Einspeisevergütung anders als bei Solar?
Den Tabellen auf Ihren Seiten nach rechne ich folgendes:
KWK-Bonus: 2500 Bh x 0,0511€ = 128 Euro (für die ersten 10 Jahre)
Stromsteuerbefreiung: 2500 Bh x 1kW x 0,0205€ = 51 €
Einspeisevergütung: 2500 Bh x 1 kW x 0,04 € = 100 €
Energiesteuervergütung: 2500 Bh x 10 kWh Gas x 0,01 € = 250 €
Macht zusammen: 530 Euro die mir zu Gute kommen.
Also nochmal ne Ecke weniger.
In meiner Rechnung zum 5,5er komme ich dementsprechend zu anderen Zahlen.
Andersrum muss ich ja quasi darüber nachdenken, mein Haus weniger zu dämmen, um einen “größeren” Dachs einsetzen zu können?
Ich ergebe mich der vollkommenen Verwirrung…
Wäre schön ,auch mal Stellungsnamen zu den Themen zu lesen welche oben angesprochen wurden
MfG
R, Asssmy
Mich interresiert das Thema auch und würde sehr erfreut sein wenn das Thema weiter diskutiert werden könnte…
vielen dank
Thomas Moor
Sehr geehrte Damen und Herren, ich lese nun seit einiger Zeit alles mögliche über BHKW, muß aber ehrlich sagen, dass die Informationsflut mein Verständnis übersteigt.
Ich hoffe, ich habe hiermit eine leichte Frage:
Wir überlegen uns auch, ein BHKW anzuschaffen. Es könnte, da wir noch Heizöl Tanks im Keller haben der Dachs SE Brennwert HR5.3 sein.
Wir haben ca. 270m2 Wohnfläche, einen Stromverbrauch von ca. 8000 kWh/a und einen Heizölverbrauch im Moment von ca. 3.000 l/a.
Ist es aufgrund dieser Angaben möglich, zumindest grob zu sagen, ob sich für uns ein Dachs lohnt?
Für eine Antwort oder Hilfestellung wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße
Hallo Herr Dietrich,
kurz und knapp gesagt würden Sie mit einem HR5.3 mit “Kanonen auf Spatzen schießen”. Die thermische Leistung liegt bei 10,5 kW. Bei einer anzustrebenden Mindest-Laufzeit von 3.500-4.000 Betriebsstunden im Jahr entspricht dies einer Heizleistung von 37.000-42.000 kWh pro Jahr. Das ist die unterste Grenze für einen wirtschaftlichen Betrieb! Ihr Heizölverbrauch entspricht aber nur 30.000 kWh/Jahr. In dieser Verbrauchsklasse kommen nur Mikro-BHKWs in Frage. Diese sind – Stand heute – aber ausnahmslos gasbetrieben.
Mit anderen Worten: wenn Sie keinen Gasanschluss haben bzw. keine Möglichkeit für einen Flüssiggastank, ist das Thema BHKW für sie hiermit leider beendet. Sorry.
LG – der BHKW-Prinz
Hallo und Moin Moin ,
wir überlegen uns derzeit auch, unsere Ölheizung gegen eine kwk-Anlage auszutauschen. Wir haben derzeit in unserer alten und schlecht isolierten/gedämmten Immobilie bei einer zu beheizenden Fläche von 140 qm einen Heizöl-Verbrauch von ca. 3.500 l Heizöl und einen Stromverbrauch von ca. 5000 kw/h im Jahr.
Da die Mikro-KWK-Anlage ja leider noch nicht für Heizölbetrieb geeignet ist, stellt sich die Frage, ob die Mini-Anlage nicht zu groß dimensioniert ist.
Könnte man alternativ den vorhandenen Heizöl-Erdtank für Flüssiggas nutzen?
Vielleicht hat der Profi hierzu eine Einschätzung?
Vorab besten Dank!
Fam. Froese
Ich habe Probleme, die richtig Größe eines BKHW zu finden:
freistehender Altbau, mit Leerflächen über 1000 m², aber nur zum Teil beheizt.
Gasverbrauch ca. 190.000 kWh/a
Stromverbrauch ca. 21 000 kWh/a
30jähriger 70W-Kessel mit gerade entdecktem Haarriss, zwei Heizkreise
Haus mäßig isoliert
Wenn ich das richtg sehe, lieber eine Schuhnummer zu klein und für alle Fälle ein Zusatzbrenner?
MfG
Hans-Henrich Jörgensen
Hallo Herr Jörgensen,
bevor Sie Wasser in einen Eimer geben, sollten Sie zunächst die Löcher stopfen. Dämmen geht vor Wirkungsgrad-Zugewinn der Heizung/des BHKW!
190.000 kWh Heizleistung im Jahr sind ein Wort! Das sind im Durchschnitt (!) ca. 22 kWh je Stunde. Sind Sie sicher, dass die Angaben stimmen? Wenn ja, ist die Vorgehensweise recht einfach. Gehen Sie zu unserem BHKW-Finder und grenzen Sie den Wärmeverbrauch mit dem Schieberegler im linken Bereich der Website auf einen Wert zwischen 20 bis 30 kW Leistung ein. Wenn Sie zusätzlich noch Ihren gewünschten Brennstoff anklicken, wird die Angelegenheit gleich übersichtlicher. Von den Anbietern würde ich mir dann ein Angebot unterbreiten lassen. Denn selbst nach der Isolierung sollte sich das BHKW noch dicke lohnen.
@Zusatzbrenner: Grundsätzlich sollte das BHKW eher klein dimensioniert sein. Soweit korrekt. Aber wenn Sie permanent mit dem Zusatzbrenner arbeiten müssten, macht es auch keinen Sinn. Der Remeha eVita 28c wäre z.B. definitiv kein Gerät für Sie, obwohl es mit dem Zusatzbrenner rein von der Wärmeleistung her hinhauen könnte.
LG – der BHKW-Prinz
Hallo, gibt es schon Unterlagen und Berechnungen v. Sener Tec Dach
Mikro KWK.
Möchte gerne meine alte Oelheizung rausschmeißen. Wohnfläche 150qm
Fußbodenheizung, Holzhaus .
Gruß aus Bad Tölz
Guten Tag.
Ich möchte gerne wissen ob ein Mini BHKW noch ausreicht für ein Wohnhaus, ehemals Industriebau mit 1000qm GF, 45 Wohneinheiten. Es soll umgerüstet werden.
Würde der G/F SE Speichergerät sich eignen?
Danke.
Hallo, wir planen eine neue Heizungsanlage beim Hauskauf und kamen auf den Dachs. Wohnfläche 250qm mit Innen- Pool 28 qm Fläche. Momentan wird mit Öl geheizt, plane diese aber zu entfernen und Gasanschluss zu legen. PVA Anlage mit 100 qm kommt auch aufs Dach. Welchen Dachs würden Sie Empfehlen und wie sehen die Förderungen beim Dachs aus. Welche Kosten kommen insgesamt ca auf einen zu?
grüße
Hallo Marion,
Die Frage aller Fragen lautet: wie hoch ist der Wärmebedarf in kWh? Hilfsweise würde schon der bisherige Ölverbrauch Aufschluss geben.
LG- der BHKW-Prinz
Hallo Admin,
wenn wir das wüssten. Das Haus ist lange leer gestanden dadurch liegen keine Heizölwerte vor. Wird aber isoliert und gedämmt, ist aber sehr offen gestaltet.
Grüße
Hallo zusammen, Hallo Admin,
ich habe die Möglichkeit ein gebrauchtes BHKW zu bekommen, welches vermutlich noch erneuert (auf Vordermann gebracht) werden muss. Allerdings kenne ich mich noch nicht so wirklich mit der Materie aus und nun wollte ich von Ihnen gerne wissen, ob es für mich Sinn macht, dass Thema weiter zu verfolgen.
Es handelt sich um das Blockjeitzkraftwerk ASV 18/43 aus dem Jahre 1998.
Wir bewohnen ein Einfamilienhaus BJ: 1958 mit ca. 140 m² Wohnfläche.
Heizölverbrauch ca. 4000 L
Stromverbrauch ca. 5000 kw/h
Die aktuelle Ölheitzung ist aus dem Jahre 1980 und ist nicht mehr im besten Zustand. Von daher wäre etwas “Neues” gar nicht verkehrt.
Über eine kurze Rückmeldung wäre ich Ihnen dankbar.
Vielen Dank vorab
Guten Tag,
ich habe ein Mehrfamilienhaus mit 6 Einheiten und ca. 500qm.
Mein Heizölverbrauch liegt bei ca. 10.000 l.
Lohnt sich ein BHKW und welches ?
Wer bekommt die Einspeisevergütung meine Mieter oder ich?
MfG.
N.Hoffmann
Interresssiere mich für BHKW. Derzeitige Heizung, Gas, 20 Jahre alt, sollte erneuert werden.
Haus 150m2, Nebengebäude (Dentallabor) 100 m2. Heizung 60000, Strom 15000 kwh gew.u.priv.,
lohnt sich BHKW– bzw. welches? MfG K.F.W.