LichtBlick / VW BHKW: EcoBlue 2.0 „ZuhauseKraftwerk“

Volkswagen Antriebssysteme – Das Unternehmen

VW-Industriemotoren: Bereits 1952 lieferte Volkswagen die ersten Industriemotoren aus. Mit der zweiten Generation von Volkswagen Industriemotoren, den wassergekühlten Dieselaggregaten, fasste das Unternehmen Mitte der 1970er Jahre in der Branche der Flurförderzeuge Fuß. Aktuell reicht das Produktspektrum von Volkswagen Antriebssysteme von Diesel- bis hin zu Treibgasmotoren, die in Gabelstaplern, Straßenkehrmaschinen oder Blockheizkraftwerken eingesetzt werden. Bis heute hat Volkswagen Antriebssysteme mehr als 700.000 Industriemotoren an Kunden ausgeliefert.

Motorenwerk Salzgitter: Die VW-Industriemotoren stammen aus dem Volkswagenwerk Salzgitter. Die Hälfte aller Motoren (2010: 1.316.000 Motoren) des VW-Konzerns kommen aus dem seit 1969 bestehenden Motorenwerk Salzgitter. Etwa 164 verschiedene Motorentypen werden dort produziert, auch für andere Konzernmarken wie Audi, Seat, Škoda, Bentley und Bugatti. Seit einigen Jahren befindet sich auch die VW-Tochter Volkswagen Marine auf dem Werksgelände, die Dieselmotoren für den Boots- und Schiffbau herstellt.

Familie aus Berlin/Lichterfelde vor Ihrem ZuhauseKraftwerk; rechts der 1.000 Ltr Pufferspeicher – Bild: LichtBlick

LichtBlick & VW – Die Kooperation

Energie-Partnerschaft: Volkswagen und das Energieunternehmen LichtBlick hatten im September 2009 eine medienwirksame „Energie-Partnerschaft“ vereinbart. Volkswagen steuert das Blockheizkraftwerk „EcoBlue 2.0“ bei, das im Motorenwerk Salzgitter produziert wird. Das Erdgas-BHKW wird dann von LichtBlick als sogenanntes „ZuhauseKraftwerk“ vertrieben.

Die Idee: durch eine intelligente Vernetzung der dezentralen Mini-BHKW soll ein virtuelles Großkraftwerk entstehen, das insbesondere dann Strom erzeugt und in das öffentliche Netz einspeist, wenn regenerative Energien wie Wind und Sonne nicht zur Verfügung stehen. Die bei der Stromproduktion entstehende thermische Leistung von 36 Kilowatt wird dem Objekt, in dem sich das „ZuhauseKraftwerk“ befindet, mittels Wärmevertrag für Warmwasser und Heizung zur Verfügung gestellt.

Atomkraftwerke ersetzen: Volkswagen und LichtBlick verkünden in diesem Zusammenhang ein überaus ambitioniertes Ziel. Man plant künftig mit 100.000 ZuhauseKraftwerken nicht nur deutschlandweit Gebäude zu beheizen, sondern mit einer elektrischen Leistung von 2.000 Megawatt auch die Kapazität von zwei Atomkraftwerken zu ersetzen.

Technische Daten EcoBlue 2.0

Das VW EcoBlue 2.0 Mini-BHKW ist mit einer thermischen Leistung von 36 kW kein Leichtgewicht. Zum Vergleich: der Marktführer SeneTec Dachs leistet gerade einmal ein Drittel – und ist bereits auf Gewerbebetriebe und öffentliche Gebäude ausgerichtet. Bildlich gesprochen kann man sich anstatt eines EcoBlue 2.0 auch drei Dachs in den Heizungskeller stellen.

Anwendungsbereiche: Damit kommen die Anlagen nur für sehr große Einfamilienhäuser, Zwei- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbebetriebe sowie öffentliche und soziale Einrichtungen, wie zum Beispiel Schulen oder Kirchen, in Frage.

VW EcoBlue 2.0
AnwendungsbereichSchulen, Gastronomie,
Mehrfamilienhäuser, etc.
BrennstoffErdgas H/L
Brennstoffverbrauchk.A.
Geräuschniveau< 50 dB(A)
MotorVW 2,0l CNG-EcoFuel
4 Zyl. 4-Takt Otto
(lambdageregelter
3-Wege-Katalysator)
Hubraum2.000 cm³
Drehzahlbereich1.500 U/min
Emissionswerte NOx< 100 mg/Nm³
Emissionswerte CO< 125 mg/Nm³
elektrische Leistung
(Strom)
19,2 kW
thermische Leistung
(Wärme)
36,1 kW
Wirkungsgrad elektrischk.A.
Wirkungsgrad thermischk.A.
Gesamtwirkungsgrad> 92%
Stromkennzahl0,53
Abmessungen in cm
(LxBxH)
116,5 x 85,5 x 170,0
Platzbedarf in cm
(LxB)
196,5 x 125,5
(80,0 cm Wartungsfläche vor und
20 cm neben dem Gerät)
Gewicht700 kg
Vorlauftemperaturmax. 90 °C
Rücklauftemperaturmax. 70 °C
Stromanschluss400 V, 50 Hz
Serviceintervallalle 6.000 Bh bzw.
alle 2 Jahre
Zulassungen/
Zertifizierungen
k.A.
BAFA-Förderung3.287 €

Industrie-Motoren: Die verwendeten 2,0 l Gasmotoren „VW CNG 2.0“ des EcoBlue 2.0 wurden bereits millionenfach in den VW-Modellen Touran und Caddy verbaut. Damit ist auch klar, über welche Leistung man redet. Im EcoBlue 2.0 werkelt nicht weniger als ein ausgewachsener KFZ-Motor, der bei verschleißarmen 1.500 Umdrehungen pro Minute seine Arbeit verrichtet.

Geringe Betriebsstundenzahl: Da das VW BHKW selbst für Mehrfamilienhäuser recht üppig dimensioniert ist, werden nur vergleichsweise geringe Betriebsstunden-Zahlen erreicht. LichtBlick spricht von 1.500 – 3.000 pro Jahr. Das widerspricht den klassischen Grundregeln der leistungsmäßigen BHKW-Auslegung, bei der das BHKW lediglich auf die Wärmegrundlast ausgelegt wird, um eine möglichst hohe Zahl an Betriebsstunden zu erzielen.

Kein Spitzenlastkessel: Bei konventionell ausgelegten Mini-BHKW wird meist die Zuschaltung einer zusätzlichen konventionellen Heizungsanlage bzw. eines integrierten Zusatzbrenners zur Abdeckung der Spitzenlast, z.B. bei eiskalten Wintern benötigt. Beim VW-BHKW ist aufgrund der Überdimensionierung hingegen eine monovalente Betriebsführung ohne zusätzlichen Spitzenlastkessel möglich, der sonst die Wärmeverbrauchsspitzen auffangen müsste.

Volkswagen EcoBlue 2.0 – Bild: LichtBlick

Wartungsintervall: LichtBlick geht von einer Wartung nach 6.000 Betriebsstunden bzw. alle zwei Jahre aus. Die Praxis wird zeigen, ob diese Wartungsintervalle realistisch sind.

Pufferspeicher: Je nach der Anlagenauslegung und den individuellen Platzverhältnissen werden verschiedene Speichergrößen eingesetzt (600, 800 oder 1.000 Ltr). In der Basis-Konstellation wird das ZuhauseKraftwerk mit zwei Pufferspeichern zu je 1.000 Ltr aufgestellt. Damit LichtBlick als Betreiber des BHKW den nicht unerheblichen BAFA-Zuschuss von 3.460 € erhalten kann, ist eine Mindestgröße des Pufferspeichers von 1.600 Ltr ohnehin vorgeschrieben.

Der Wärmespeicher soll die gesamte, während der Spitzenlaststunden erzeugte Wärme aufnehmen. Im Idealfall wird dadurch die Strom- von der Wärmeproduktion hinreichend entkoppelt. LichtBlick geht davon aus, dass ca. 500 Ltr Speicherkapazität zur Sicherung der Wärmenachfrage ausreichend sind, so dass die übrigen 1.500 Ltr Spielraum für eine flexible Stromproduktion geben.

Integrierte Frischwasserstation und Heizkreis-Mischergruppen: Das EcoBlue 2.0 besitzt eine integrierte Frischwasserstation. Auch die Heizkreis-Mischergruppen (bis zu drei Stück) sind bereits integriert, dadurch spart man die Stromkosten für Pumpen und Heizungssteuerung.

LichtBlick SchwarmStrom-Konzept

Virtuelles Kraftwerk: Als Stromanbieter ist LichtBlick vertraut mit den Spezifika des nationalen Strommarktes und kommt durch diese Denkweise von einer ganz anderen Seite, als die üblichen Anbieter von Mini-BHKW. Die Idee des SchwarmStrom-Konzeptes besteht darin, viele dezentrale kleine Kraftwerke zentral steuern zu können. Ähnlich einem Fischschwarm entsteht so aus kleinen, individuellen Einheiten durch die intelligente Steuerung eine große flexible Einheit, ein virtuelles Kraftwerk also.

Lastspitzen decken: LichtBlick möchte mit seinem SchwarmStrom-Modell Lastspitzen in den sog. Verteilnetzen decken. Lastspitzen treten auf, wenn Haushalte und Gewerbebetriebe in einem Netzgebiet kurzfristig besonders viel Strom verbrauchen. Sämtliche Netze müssen immer auf die größtmögliche Last, eben diese „Spitzenlast“ ausgelegt werden. Insbesondere der Ausbau und Betrieb der regionalen Verteilnetze ist besonders kostenintensiv. Die Leitungen des Niederspannungs-Netzes für die Verteilung vor Ort (240/400 Volt) sind in Deutschland überwiegend im Erdboden als Kabel verlegt (in Städten fast zu 100 %). Der Löwenanteil entfällt auf die regionalen Verteilnetze der örtlichen Stromanbieter. Da  ist jede Möglichkeit, die Lastspitzen bereits auf lokaler Ebene abzufangen hochwillkommen.

Sobald Lastspitzen entstehen, kann LichtBlick seine ZuhauseKraftwerke in der Region binnen 60 Sekunden anfahren, um den zusätzlichen Strombedarf zu decken. Der regionale Netzbetreiber kann so im Idealfall seine Netze kostengünstiger dimensionieren.

Regelenergie anbieten: Strom lässt sich nur begrenzt in größeren Mengen speichern. Daher muss zu jedem Zeitpunkt exakt genau so viel Strom erzeugt werden, wie verbraucht wird. Um Schwankungen zwischen der Einspeisung und Entnahme des Stroms im Netz kurzfristig ausgleichen zu können, erhöhen die Betreiber geeigneter Kraftwerke über die so genannte „Regelenergie“ kurzfristig die Kraftwerksleistung. Zu den Spitzenlasterzeugern zählen zum Beispiel Gasturbinenkraftwerke. Diese kurzfristig bereitgestellte Regelenergie ist allerdings für die anfordernden Stromanbieter vergleichsweise teuer.

LichtBlick will durch den gezielten Einsatz vieler ferngesteuerter BHKW zu einem relevanten Regelenergie-Anbieter an der Strombörse aufsteigen. Man will die Hochpreisphasen an der Strombörse ausnutzen, um „SchwarmStrom“ zu guten Preisen zu verkaufen.

LichtBlick will zudem die Vermarktung von SchwarmStrom ausweiten und seine Kunden an den Erlösen beteiligen. Neben dem bereits praktizierten kurzfristigen Handel an der Strombörse (Spotmarkt) bereitet das Unternehmen den Einstieg in den optimierten Börsenhandel (Intraday-Markt) und die SchwarmStrom-Erzeugung zur Stabilisierung der Stromnetze (Regelenergiemarkt) vor. Zudem entwickelt LichtBlick ein neues Geschäftsmodell, um mit dem Einsatz von ZuhauseKraftwerken in Smart Grids die Netzkosten zu senken.

Ergänzung zur Photovoltaik: Zudem glaubt LichtBlick die Zeichen der Zeit zu deuten. Durch die Energiewende wird der Beitrag der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion immer größer. Das Problem: Windkraft und Solarenergie sind nicht steuerbar, lediglich planbar. Insbesondere die Solarenergie stellt große Herausforderungen an die Stromwirtschaft. Während in den Sommermonaten die Solarparks und Dachanlagen tagsüber inzwischen einen relevanten Beitrag zur Stromproduktion leisten, sinkt die Stromproduktion der PV-Anlagen in den Wintermonaten gen Null. Hier sind „stromproduzierende Heizungen“, wie BHKW auch oft genannt werden, eine ideale Ergänzung. Im Sommer Solar im Winter BHKWs.

Verfügbarkeit: Großkraftwerke sind während Revisionen für mehrere Wochen außer Betrieb und stehen nicht zur Verfügung. Ein Mini-BHKW ist hingegen bei einem Störfall, einer Reparatur oder bei einem Austausch nur für die Dauer von einem bis drei Tagen nicht verfügbar. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit eines einzelnen Anlagenausfalls im Schwarm relativ groß, es geht jedoch anders als bei Großkraftwerken nicht die gesamte installierte Leistung verloren. Das Risiko eines Totalausfalls ist quasi inexistent.

Preis EcoBlue 2.0 „ZuhauseKraftwerk“

Seit Oktober 2012 ist LichtBlick mit einem geänderten Geschäftsmodell auf dem Markt. Das alte Contracting-Modell (s.u.) wird nicht mehr angeboten, der Kunde muss das VW EcoBlue-BHKW jetzt in jedem Fall kaufen.

Guter Preis: Der Preis für ein LichtBlick ZuhauseKraftwerk beträgt 27.990 Euro (+ 19% USt und Installationskosten). Einbau und Wartung übernehmen Handwerkspartner von LichtBlick. Dieser Preis ist absolut wettbewerbsfähig. Der Marktführer SenerTec ruft für seinen weit verbreiteten Dachs HKA G 5.5 einen Listenpreis von 18.440 € (+ 19% USt und Installation) auf. Allerdings leistet der Dachs gerade einmal 5,5 kW elektrisch, während das EcoBlue 2.0 satte 19,2 kW an Strom produziert.

Nur noch „SchwarmStrom-Ready“: Waren die VW-BHKWs nach dem alten LichtBlick-Geschäftsmodell zwingend Teil eines virtuellen BHKW-Parks, ist es dem Kunden jetzt freigestellt, ob er sein ZuhauseKraftwerk von LichtBlick betreiben lassen möchte. Alle Anlagen werden jedenfalls auch weiterhin mit einer intelligenten Kommunikationseinheit, LichtBlick nennt es „SchwarmStrom-Ready“, ausgeliefert.

LichtBlick als BHKW-Betreiber: Entscheidet sich ein Besitzer des Eco-Blue 2.0 für LichtBlick als Betreiber des ZuhauseKraftwerks, tritt LichtBlick als Contractor auf. Der Kunde sieht in diesem Fall keine Gasrechnung, denn der Brennstoff wird von LichtBlick geliefert und gezahlt. Der Kunde hingegen zahlt für die Wärme und den selbst verbrauchten Strom. Für den überschüssigen, ins öffentliche Netz eingespeiste Strom erhält der BHKW-Besitzer eine Prämie je Kilowattstunde. LichtBlick bietet variable Tarife an und bindet sich für 15 Jahre an den Vertrag, während die Kunden sich nur für je zwei Jahre festlegen.

Das alte LichtBlick Contracting-Modell

Altes Contracting-Modell: Das EcoBlue 2.0 wurde bis Oktober 2012 über LichtBlick ausschließlich im Rahmen eines sogenannten „Contracting-Modells“ vertrieben. Dabei blieb die Anlage im Eigentum von LichtBlick und wurde auch von LichtBlick über die gesamte Laufzeit des Vertrages (Contracts) betreut. Der Energieversorger mietete sich quasi in den Heizungsraum des Kunden ein. Damit ein Objekt für das LichtBlick-Contracting-Modell in Frage kam, mussten die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Gasverbrauch > 45.000 kWh/Jahr bzw.
  • Heizölverbrauch > 5.000 Ltr/Jahr
  • Erdgasanschluss vorhanden (oder möglich)
  • > 9,0 m² Stellfläche (Aufteilung auf mehrere Räume möglich)
  • > 1,95 m Deckenhöhe am Aufstellort
  • > 0,75 m Breite auf dem Weg zum Aufstellort

Finanzielle Konditionen: Der Immobilienbesitzer schloß mit LichtBlick einen Wärmeliefervertrag ab. Gegenüber einem vergleichbaren BHKW-Invest, war insbesondere die Einmalinvestition überschaubar und auch klar kalkulierbar. Die ehemaligen Konditionen:

  • mindestens 5.000 Euro „Einbringungszuschuss“ als einmalige Kostenbeteiligung
  • Wärmepreis in ct/kWh (an Gaspreis-Index des Statistischen Bundesamts gekoppelt)
  • 20,00 Euro monatlicher Grundpreis (für Wartung und Reparatur)
  • 5,00 Euro Mieteinnahme  für die Kellerfläche (gilt als Ertrag)
  • 0,5-1,0 ct/kWh Strom als „Umweltbonus“ (allerdings erst an einem Einbringungszuschuss von 6.900 €, zahlt der Kunde den Mindestbetrag von 5.000 €, erhält er keinen Umweltbonus)

Full-Service: Kam ein Vertrag zustande, kümmerte sich LichtBlick zunächst mit Unterstützung regionaler Handwerkspartner um den Ausbau der alten Gasheizung, entsorgte diese und installierte dann das VW EcoBlue 2.0. Die Erdgasbelieferung, die Stromeinspeisung, Versicherung, Schornsteinfeger und Wartung wurde von LichtBlick organisiert und bezahlt.

LichtBlick steuert das ZuhauseKraftwerk zentral und überwacht es 24 Stunden am Tag. Sollte mal etwas nicht stimmen, organisiert LichtBlick die Reparatur/Instandsetzung und übernimmt auch die Kosten. Die Kommunikationseinheit am ZuhauseKraftwerk ermöglicht es, die Anlage per Mobilfunk oder alternativ über einen DSL-Anschluss „intelligent wärmegeführt“ zu betreiben.

Pilotprojekte / Referenzanlagen / Ausbaustand

Testfeld bei VW: Im Volkswagen Werk in Salzgitter läuft seit Anfang 2010 ein Testfeld mit 25 EcoBlue 2.0.

Hamburger Referenzanlagen: Zu den ersten LichtBlick-Kunden zählte die Hamburger Stadtreinigung. Auch die Hamburger Wohnungsbaugesellschaft SAGA GWG und die Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten GmbH sind ZuhauseKraftwerk-Kunden.

Wohnanlage „Veilchengrund“ /Celle: In der Wohnanlage „Veilchengrund“ in Celle/Niedersachsen gingen am 28.9.2011 insgesamt 13 ZuhauseKraftwerke offiziell in Betrieb. Sie versorgen ein komplettes Wohnviertel mit insgesamt 36 Miethäusern und 172 Wohnungen. Die 13 Anlagen in Celle erzeugen eine elektrische Gesamtleistung von 0,24 Megawatt.

600 installierte BHKW: Nach der ersten Ankündigung im August 2009 beginnt LichtBlick seit 2011 das SchwarmStrom-Modell endlich in den Markt einzuführen. Im September 2011 sprach LichtBlick von 240 Anlagen, im April 2012 waren es 450 BHKW, im Oktober 2012 insgesamt 600 ZuhauseKraftwerke, die in Norddeutschland, Berlin und Nordrhein-Westfalen installiert wurden. Wöchentlich kommen bis zu zehn Anlagen hinzu. Auch, wenn diese Zahl für manchen mittelständigen BHKW-Hersteller eine sehr gute Marke wäre, ist es noch ein langer Weg bis zur von LichtBlick propagierten Zielmarke, 100.000 Mini-BHKW zusammen zu schalten.



BAFA-Förderung

Das Volkswagen EcoBlue 2.0 Mini-BHKW ist in der Liste der förderfähigen KWK-Anlagen enthalten. Die Mini-KWK-Förderung mit dem schönen Namen “Richtlinien zur Förderung von KWK-Anlagen bis 20 kWel” wird wie gewohnt vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert. Der Förderbetrag für das VW-BHKW:

  • Volkswagen EcoBlue 2.0 (Erdgas): 3.480 € (Voraussetzung: Mindestgröße des Pufferspeichers 1.600 L)

Adresse/Kontakt

LichtBlick ZuhauseKraftwerk GmbH
Zirkusweg 6
20359 Hamburg

Telefon: 040-80 80 30 31
Telefax: 040-80 80 30 40
E-Mail: zuhausekraftwerk@lichtblick.de
Web: www.lichtblick.de/zuhausekraftwerk

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